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	<title>waldweisheiten, Autor bei</title>
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		<title>Schätze der Natur &#8211; Basteln mit Kastanien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[waldweisheiten]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2025 19:15:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Waldwerkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[Basteln]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Kastanien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pünktlich zur Herbstzeit sind sie wieder da &#8211; Kastanien! Für die einen sind sie ein geschätzter Bestandteil in der Herbstdeko [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://waldweisheiten.de/2025/09/21/schaetze-der-natur-basteln-mit-kastanien/">Schätze der Natur &#8211; Basteln mit Kastanien</a> erschien zuerst auf <a href="https://waldweisheiten.de"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Pünktlich zur Herbstzeit sind sie wieder da &#8211; Kastanien! Für die einen sind sie ein geschätzter Bestandteil in der Herbstdeko und für andere die Basis für tolle Basteleien. Hier zeige ich euch, wie ihr schnell und einfach kleine Igel aus Kastanien zaubern könnt. Ein Spaß nicht nur für Kinder.</p>
<p>Kastanien erfreuen unsere Herzen. Sie sind für viele der Inbegriff des Herbstanfangs und bieten zudem nahezu unzählige Möglichkeiten, mit ihnen Haus und Hof zu dekorieren. Dabei müssen es nicht immer große Bastelprojekte sein, die die kleinen rundlichen Naturschätze zu echten Hinguckern machen.</p>
<h2 style="text-align: center;">Wie eine Kastanie in Windeseile zu einem Igel wird</h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-190 aligncenter" src="https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/kastanien-igel-diy-06-204x300.jpg" alt="Basteln mit Kastanien 06" width="204" height="300" srcset="https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/kastanien-igel-diy-06-204x300.jpg 204w, https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/kastanien-igel-diy-06.jpg 545w" sizes="(max-width: 204px) 100vw, 204px" /></p>
<p>Für die Kastanien-Igel brauchen wir Kastanien, die eher flach gewachsen sind. Auf diese Kastanien lassen sich besser das Gesicht, die Arme und Beine malen.</p>
<p>Vor dem Bemalen ist es ratsam, die Kastanien auf eventuelle Verschmutzungen zu kontrollieren und gegebenenfalls mit einem feuchten Tuch zu reinigen. Anschließend gut trocknen, damit die Farbe hält und die Kastanien nicht schimmeln.</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-191 aligncenter" src="https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/kastanien-igel-diy-04-300x204.jpg" alt="Basteln mit Kastanien 06" width="300" height="204" srcset="https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/kastanien-igel-diy-04-300x204.jpg 300w, https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/kastanien-igel-diy-04-768x522.jpg 768w, https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/kastanien-igel-diy-04.jpg 900w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Nun malen wir mit einem schwarzen Marker das Gesicht in die helle Stelle, die man Narbe oder auch Hilum nennt. Zusätzlich sieht es ganz niedlich aus, wenn man links und rechts neben dem Gesicht jeweils ein Ärmchen und unter dem Gesicht zwei Beinchen mit ein paar kleinen Strichen malt.</p>
<p>Anschließend malen wir mit einem weißen Marker die Stacheln auf den Rest der Kastanie. Ich habe sowohl für Gesicht als auch Stacheln einen Permanentmarker verwendet. Die Oberflächen sind ziemlich glatt, vor allem von der Seite, auf die wir die Stacheln malen, und da halten normale Filzstifte nicht. Bei Kindern sollten wir natürlich achtsam sein, wenn sie mit Permanentstiften malen.</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-192 aligncenter" src="https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/kastanien-igel-diy-03-225x300.jpg" alt="Basteln mit Kastanien 03" width="225" height="300" srcset="https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/kastanien-igel-diy-03-225x300.jpg 225w, https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/kastanien-igel-diy-03.jpg 600w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></p>
<p>Die Igel aus Kastanien eignen sich anschließend gut als Deko für die Herbstzeit oder auch zum Spielen für Kinder. Wenn du noch weitere Bastelideen für Kinder oder auch Erwachsene suchst, kann ich dir <strong><a href="https://heimathaben.de/aussergewoehnliches-windspiel-fuer-den-herbst-basteln/">diese Windspiele für den Herbst</a></strong> ans Herz legen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-193 aligncenter" src="https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/kastanien-igel-diy-05-300x204.jpg" alt="Basteln mit Kastanien 05" width="300" height="204" srcset="https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/kastanien-igel-diy-05-300x204.jpg 300w, https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/kastanien-igel-diy-05-768x522.jpg 768w, https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/kastanien-igel-diy-05.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
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		<title>Der Tintenfischpilz erobert Deutschland</title>
		<link>https://waldweisheiten.de/2025/09/20/der-tintenfischpilz-erobert-deutschland/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[waldweisheiten]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2025 15:33:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Naturwissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Er ist schon eine seltsame Erscheinung, dieser Tintenfischpilz. Langsam aber sicher erobert dieser sonnenwärmeliebende Neomyzet vom anderen Ende der Welt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://waldweisheiten.de/2025/09/20/der-tintenfischpilz-erobert-deutschland/">Der Tintenfischpilz erobert Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://waldweisheiten.de"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: large;">Er ist schon eine seltsame Erscheinung, dieser Tintenfischpilz. Langsam aber sicher erobert dieser sonnenwärmeliebende Neomyzet vom anderen Ende der Welt nun unsere Wälder und zaubert Naturfreunden regelmäßig das pure Erstaunen ins Gesicht. </span></p>
<p><span id="more-138"></span></p>
<p><span style="font-size: large;">Das erste Mal gesehen hatte ich den Tintenfischpilz im Buch „Das Laacher-See-Gebiet im Rundumblick vom Lydiaturm“ von Walter Müller, den ich während meiner Ausbildung zur Gästeführerin kennenlernen durfte. Die ganze Pilzsaison hatte ich ihn vergebens an mir empfohlenen Stellen gesucht und wollte in diesem Jahr eigentlich nicht erneut auf die Suche gehen. In einer Pilzgruppe auf Facebook postete dann aber eine sehr nette Dame, dass sie ihn bei Koblenz zufällig gefunden hatte. Und nach einer sehr guten Beschreibung von ihr konnte ich dann die Stelle ausfindig machen. </span></p>
<p><span style="font-size: large;">Wenn man ihn nicht direkt sieht, kann man ihn aber riechen. Der Geruch ist wirklich unverwechselbar. Und bei meinem zweifachen Besuch bei Koblenz konnte ich mich davon überzeugen, welch vielfältige Erscheinungen der Tintenfischpilz ausbilden kann. </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-141 aligncenter" src="https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/tintenfischpilz-17-226x300.jpg" alt="Tintenfischpilz 17" width="226" height="300" srcset="https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/tintenfischpilz-17-226x300.jpg 226w, https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/tintenfischpilz-17.jpg 482w" sizes="auto, (max-width: 226px) 100vw, 226px" /></p>
<h2 align="CENTER"><span style="font-size: large;">Der ungewöhnliche Pilz vom anderen Ende der Welt</span></h2>
<p align="LEFT"><span style="font-size: large;">Laut den Informationen, die ich in der Zeitschrift des Eifelvereins aus dem Jahr 2010 gefunden habe, soll der Pilz im Jahre 1914 erstmals auf dem europäischen Festland entdeckt worden sein, und zwar in Frankreich. Der erste Fund in Deutschland soll 1938 gewesen sein (in einer anderen Quelle steht 1934). Seitdem wurde er nach und nach in verschiedenen Regionen Deutschlands gefunden. Wie genau er nach Europa kam, ist nicht ganz klar. Man vermutet aber, dass sich Sporen in Schafwolle oder anderen Gütern aus der Ursprungsgegend befanden und der Pilz so seinen Weg in unsere Gegend fand. </span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-size: large;">Heimisch ist der besondere Pilz, der mit der Stinkmorchel verwandt ist, in Australien, Neuseeland und Malaysia, wo er das sonnenverwöhnte Wetter genießt. </span></p>
<p align="LEFT"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-144 aligncenter" src="https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/tintenfischpilz-15-226x300.jpg" alt="Tintenfischpilz 15" width="226" height="300" srcset="https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/tintenfischpilz-15-226x300.jpg 226w, https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/tintenfischpilz-15.jpg 482w" sizes="auto, (max-width: 226px) 100vw, 226px" /></p>
<p align="LEFT"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-150 aligncenter" src="https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/tintenfischpilz-07-226x300.jpg" alt="Tintenfischpilz 07" width="226" height="300" srcset="https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/tintenfischpilz-07-226x300.jpg 226w, https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/tintenfischpilz-07.jpg 482w" sizes="auto, (max-width: 226px) 100vw, 226px" /></p>
<h2 align="CENTER"><span style="font-size: large;">Der Tintenfisch aus dem (Hexen)Ei </span></h2>
<p align="LEFT"><span style="font-size: large;">Wie die Stinkmorchel entwickelt sich auch der manchmal auch Krakenpilz genannte Sonderling aus einem sogenannten Hexenei. Noch geschlossen liegt es recht unscheinbar zwischen verrottetem Holz</span><span style="font-size: large;">, Laub oder abgestorbenen Pflanzenteilen, da er sich als </span><span style="font-size: large;">Saprophyt bzw. als saprotrophen Pilz</span><span style="font-size: large;"> davon ernährt. Es lohnt sich also, bei einer gezielten Suche nach ihm in eher unberührten Waldstücken Ausschau zu halten, wo viel älteres Holz und anderes Material am Boden zu finden ist. </span></p>
<p align="LEFT"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-142 aligncenter" src="https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/tintenfischpilz-04-226x300.jpg" alt="Tintenfischpilz 04" width="226" height="300" srcset="https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/tintenfischpilz-04-226x300.jpg 226w, https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/tintenfischpilz-04.jpg 482w" sizes="auto, (max-width: 226px) 100vw, 226px" /></p>
<p align="LEFT"><span style="font-size: large;">Ist dieses Ei reif, platzt es am Scheitelpunkt auf und die eigentlichen &#8222;Arme&#8220; des Tintenfischpilzes bilden sich nach außen. In der Zeitschrift des Eifelvereins heißt es 2012 &#8222;&#8230;und in kurzer Zeit entsprießt der Öffnung ein rosafarbener, 5 bis 15 Zentimeter langer, bananenförmiger Körper, der sich nach vollendeter Streckung in vier bis sechs Arme teilt&#8220;. Ich hatte bei meinen Beobachtungen bislang eher den Eindruck, dass sich die Arme bereits getrennt voneinander aus dem Hexenei herausstrecken. Wie auch immer das genau passiert, am Ende steht ein eindrucksvolles Gebilde, welches meiner Meinung nach seinesgleichen sucht. Sowohl auf das Aussehen als auch auf den Geruch bezogen. </span></p>
<p align="LEFT"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-145 aligncenter" src="https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/tintenfischpilz-05-226x300.jpg" alt="Tintenfischpilz 05" width="226" height="300" srcset="https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/tintenfischpilz-05-226x300.jpg 226w, https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/tintenfischpilz-05-771x1024.jpg 771w, https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/tintenfischpilz-05-768x1020.jpg 768w, https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/tintenfischpilz-05-1157x1536.jpg 1157w, https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/tintenfischpilz-05-1542x2048.jpg 1542w, https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/tintenfischpilz-05-scaled.jpg 1928w" sizes="auto, (max-width: 226px) 100vw, 226px" /></p>
<p align="LEFT"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-146 aligncenter" src="https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/tintenfischpilz-16-226x300.jpg" alt="Tintenfischpilz 16" width="226" height="300" srcset="https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/tintenfischpilz-16-226x300.jpg 226w, https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/tintenfischpilz-16.jpg 452w" sizes="auto, (max-width: 226px) 100vw, 226px" /></p>
<p align="LEFT"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-143 aligncenter" src="https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/tintenfischpilz-09-300x226.jpg" alt="Tintenfischpilz 09" width="300" height="226" srcset="https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/tintenfischpilz-09-300x226.jpg 300w, https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/tintenfischpilz-09.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h3 style="text-align: center;" align="LEFT">Außergewöhnliches Aussehen und unverwechselbarer Geruch</h3>
<p align="LEFT"><span style="font-size: large;">Wenn man ihn nämlich nicht sieht, riecht man ihn. Seinem unverwechselbaren Aasgeruch können bestimmte Insekten nämlich nicht widerstehen und tragen so zur Verbreitung des Tintenfischpilzes bei. Die Sporen des Pilzes befinden sich im dunklen Schleim, den man auf den Armen des Pilzes sieht. Dieser Schleim wird von den Insekten gefressen und somit verbreiten sich die Sporen des Pilzes über ihren Kot weiter. Das ist so zu sagen eine Win-win-Situation, da die Insekten am Pilz fressen, aber dadurch gleichzeitig seine Sporen verbreiten. Diese durchlaufen den Verdauungstrakt der Insekten unbeschadet und haben später eventuell die Chance, irgendwo ein neuer Tintenfischpilz zu werden. </span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-size: large;">Für mich ist der Tintenfischpilz etwas Besonderes, und ich freue mich, dass ich ihn nach langer Suche (mit etwas Hilfe) nun endlich gefunden habe. </span></p>
<p align="LEFT"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-147 aligncenter" src="https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/tintenfischpilz-18-226x300.jpg" alt="Tintenfischpilz 18" width="226" height="300" srcset="https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/tintenfischpilz-18-226x300.jpg 226w, https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/tintenfischpilz-18.jpg 482w" sizes="auto, (max-width: 226px) 100vw, 226px" /></p>
<p align="LEFT"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-148 aligncenter" src="https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/tintenfischpilz-14-226x300.jpg" alt="Tintenfischpilz 14" width="226" height="300" srcset="https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/tintenfischpilz-14-226x300.jpg 226w, https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/tintenfischpilz-14.jpg 482w" sizes="auto, (max-width: 226px) 100vw, 226px" /></p>
<p align="LEFT"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-149 aligncenter" src="https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/tintenfischpilz-03-226x300.jpg" alt="Tintenfischpilz 03" width="226" height="300" srcset="https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/tintenfischpilz-03-226x300.jpg 226w, https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/tintenfischpilz-03.jpg 482w" sizes="auto, (max-width: 226px) 100vw, 226px" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://waldweisheiten.de/2025/09/20/der-tintenfischpilz-erobert-deutschland/">Der Tintenfischpilz erobert Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://waldweisheiten.de"></a>.</p>
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		<title>Goldene Felder vs. invasive Bedrohung – Raps und Zackenschote</title>
		<link>https://waldweisheiten.de/2025/09/16/goldene-felder-vs-invasive-bedrohung-raps-und-zackenschote/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[waldweisheiten]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2025 19:46:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Naturwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Raps]]></category>
		<category><![CDATA[Zackenschote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Den meisten Leuten ist sie optisch bekannt und viele halten sie tatsächlich für Raps. Zwischen dem, mit dem sie oft [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://waldweisheiten.de/2025/09/16/goldene-felder-vs-invasive-bedrohung-raps-und-zackenschote/">Goldene Felder vs. invasive Bedrohung – Raps und Zackenschote</a> erschien zuerst auf <a href="https://waldweisheiten.de"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Den meisten Leuten ist sie optisch bekannt und viele halten sie tatsächlich für Raps. Zwischen dem, mit dem sie oft verwechselt wird und dem, was sie tatsächlich ist, besteht auch eine Verwandtschaft. Aber im Gegensatz zum Raps verliert die orientalische Zackenschote immer mehr an Beliebtheit. Die Gründe sind vielfältig.</p>
<p><span id="more-98"></span></p>
<p>Vor wenigen Wochen hörte ich jemanden bei uns im Heimatort sagen, wie seltsam es doch wäre, dass sich der Raps nun bis in die Innenstadt ausbreitet. Er philosophierte darüber, wie der Raps wohl bis in die Stadt „getragen“ wird und warum plötzlich so viele Pflanzen davon um uns herum erscheinen. Da ich vor einiger Zeit schon Recherchen diesbezüglich betrieben habe, konnte ich dann Licht ins Dunkel bringen. Es handelt sich bei den fröhlich gelben Pflanzen tatsächlich nicht um Raps, sondern um die orientalische Zackenschote – Bunias orientalis. Und scheinbar ist die immer weiter voranschreitende Verbreitung nicht nur uns, sondern auch vielen anderen Menschen aus unserer Heimat aufgefallen, da ich kürzlich einen Bericht darüber auf dem Social-Media-Kanal einer lokalen Zeitung gesehen habe.</p>
<h3 style="text-align: center;">Lautlos auf dem Vormarsch</h3>
<p>Die Zackenschote sieht auf den ersten Blick aus wie Raps und ist auch tatsächlich mit ihm verwandt. Beide sind Kreuzblütler, blühen leuchtend gelb und haben ähnliche Blätter im Jugendstadium. Auch ihr gesamtes Erscheinungsbild ist für das ungeübte Auge ähnlich. Und sicherlich haben sich viele schon gefragt, wie es dazu kommt, dass sich der vermeintliche „Raps“ plötzlich so unkontrolliert ausbreitet, obwohl er früher doch eher kontrolliert auf den Feldern anzutreffen war.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-118 aligncenter" src="https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/Raps-Zackenschote-02-226x300.jpg" alt="Raps Zackenschote 02" width="226" height="300" srcset="https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/Raps-Zackenschote-02-226x300.jpg 226w, https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/Raps-Zackenschote-02.jpg 482w" sizes="auto, (max-width: 226px) 100vw, 226px" /></p>
<h3 style="text-align: center;">Der gelbe Wolf im Schafspelz</h3>
<p>Fakt ist, dass die Zackenschote bei Menschen, die sich bereits mit der Situation beschäftigt haben, eher unbeliebt ist. Sie ist eine sogenannte invasive Art, die sich in vielen Regionen unkontrolliert ausbreitet und dadurch viele heimische Pflanzen verdrängt. Wie der Name orientalische Zackenschote schon vermuten lässt, kommt sie nicht von hier, sondern aus Südosteuropa und Westasien. Durch ihre starke Ausbreitung verändert sie ganze Landstriche, was für Flora und Fauna weitreichende Folgen haben kann. Der etwas niedlichere Name orientalisches Zackenschötchen macht die Situation auch nicht weniger ernst, denn egal ob Schote oder Schötchen, wir stehen scheinbar vor einem Problem.</p>
<p>Naturverbände fordern mittlerweile sogar dazu auf, die Pflanze am besten noch vor der Blüte mitsamt der Wurzel zu entfernen. Da das Orientalische Zackenschötchen wenig Ansprüche an seinen Standort stellt und zudem jede von ihnen bis zu 5000 Samen produzieren kann, ist jede entfernte Pflanze ein Gewinn für die heimische Pflanzenwelt. Ich bin eher nicht der Fan davon, Pflanzen einfach so zu entfernen. Aber auch mir ist die rasante Verbreitung dieser Pflanze aufgefallen und auch der Platz rund um unser Haus hat sich verändert. Da, wo letztes Jahr noch viele verschiedene Pflanzen wie Mohnblumen und mein geliebter Rittersporn zu finden waren, findet sich jetzt überwiegend der gelbe Wolf im Schafspelz.</p>
<figure id="attachment_117" aria-describedby="caption-attachment-117" style="width: 226px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-117 size-medium" src="https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/Raps-Zackenschote-09-226x300.jpg" alt="Raps Zackenschote 09" width="226" height="300" srcset="https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/Raps-Zackenschote-09-226x300.jpg 226w, https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/Raps-Zackenschote-09.jpg 482w" sizes="auto, (max-width: 226px) 100vw, 226px" /><figcaption id="caption-attachment-117" class="wp-caption-text">Orientalische Zackenschote im Wohngebiet</figcaption></figure>
<h3 style="text-align: center;">Den Unterschied erkennen &#8211; Raps und Zackenschötchen</h3>
<p>Auf den ersten Blick sieht man gar keinen so großen Unterschied, wenn man genauer hinschaut schon.</p>
<figure id="attachment_119" aria-describedby="caption-attachment-119" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-119 size-medium" src="https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/Raps-Zackenschote-01-300x226.jpg" alt="Raps Zakenschote 01" width="300" height="226" srcset="https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/Raps-Zackenschote-01-300x226.jpg 300w, https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/Raps-Zackenschote-01.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-119" class="wp-caption-text">links Zackenschötchen, rechts Raps</figcaption></figure>
<figure id="attachment_120" aria-describedby="caption-attachment-120" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-120 size-medium" src="https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/Raps-Zackenschote-08-300x196.jpg" alt="Raps Zakenschote 08" width="300" height="196" srcset="https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/Raps-Zackenschote-08-300x196.jpg 300w, https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/Raps-Zackenschote-08-768x502.jpg 768w, https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/Raps-Zackenschote-08.jpg 979w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-120" class="wp-caption-text">links orientalisches Zackenschötchen &#8211; rechts Raps</figcaption></figure>
<figure id="attachment_121" aria-describedby="caption-attachment-121" style="width: 226px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-121 size-medium" src="https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/Raps-Zackenschote-05-226x300.jpg" alt="Raps Zakenschote 05" width="226" height="300" srcset="https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/Raps-Zackenschote-05-226x300.jpg 226w, https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/Raps-Zackenschote-05.jpg 482w" sizes="auto, (max-width: 226px) 100vw, 226px" /><figcaption id="caption-attachment-121" class="wp-caption-text">links orientalisches Zackenschötchen &#8211; rechts Raps</figcaption></figure>
<figure id="attachment_122" aria-describedby="caption-attachment-122" style="width: 226px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-122 size-medium" src="https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/Raps-Zackenschote-10-226x300.jpg" alt="" width="226" height="300" srcset="https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/Raps-Zackenschote-10-226x300.jpg 226w, https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/Raps-Zackenschote-10.jpg 482w" sizes="auto, (max-width: 226px) 100vw, 226px" /><figcaption id="caption-attachment-122" class="wp-caption-text">Zackenschötchen</figcaption></figure>
<figure id="attachment_123" aria-describedby="caption-attachment-123" style="width: 226px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-123" src="https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/Raps-Zackenschote-04-226x300.jpg" alt="" width="226" height="300" srcset="https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/Raps-Zackenschote-04-226x300.jpg 226w, https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/Raps-Zackenschote-04.jpg 482w" sizes="auto, (max-width: 226px) 100vw, 226px" /><figcaption id="caption-attachment-123" class="wp-caption-text">Pfahlwurzel Zackenschötchen</figcaption></figure>
<figure id="attachment_124" aria-describedby="caption-attachment-124" style="width: 226px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-124" src="https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/Raps-Zackenschote-06-226x300.jpg" alt="" width="226" height="300" srcset="https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/Raps-Zackenschote-06-226x300.jpg 226w, https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/Raps-Zackenschote-06.jpg 482w" sizes="auto, (max-width: 226px) 100vw, 226px" /><figcaption id="caption-attachment-124" class="wp-caption-text">Stängel Zackenschote</figcaption></figure>
<figure id="attachment_125" aria-describedby="caption-attachment-125" style="width: 226px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-125" src="https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/Raps-Zackenschote-07-226x300.jpg" alt="" width="226" height="300" srcset="https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/Raps-Zackenschote-07-226x300.jpg 226w, https://waldweisheiten.de/wp-content/uploads/2025/09/Raps-Zackenschote-07.jpg 482w" sizes="auto, (max-width: 226px) 100vw, 226px" /><figcaption id="caption-attachment-125" class="wp-caption-text">links orientalisches Zackenschötchen &#8211; rechts Raps</figcaption></figure>
<p>Die <strong>Blätter</strong> der Zackenschote laufen spitz zusammen, Rapsblätter sind an ihrem Ende meistens oval.</p>
<p>Die <strong>Blüten</strong> sind etwas schwieriger zu unterscheiden, da sie sich tatsächlich sehr ähnlich sehen. Rapsblüten sind etwas größer und die einzelnen Blütenblätter hängen leicht herunter. Raps blüht im Frühjahr und somit eher als die Zackenschote, letztere blüht aber bis in den Spätsommer hinein.</p>
<p>Die <strong>Früchte</strong> der Pflanzen sehen ebenfalls unterschiedlich aus. Die der orientalischen Zackenschote sind eher rundlich und Rapsfrüchte eher länglich, um es einfach auszudrücken.</p>
<p>Die <strong>gesamte Pflanze</strong> der Zackenschote wird mit ca. 1,5 m bis 2 Meter etwas höher als die Rapspflanze. Und wie bereits erwähnt hat sie eine deutlich längere Lebensdauer, denn aus einem Wurzelfragment der Zackenschote kann über einen Zeitraum von bis zu zehn Jahren immer wieder eine neue Pflanze entstehen. Raps ist zudem eine gezielt angebaute Pflanze, die beizeiten geerntet wird, während sich das Zackenschötchen unkontrolliert an Straßenrändern, Feldrändern, ja nahezu überall ausbreitet.</p>
<p>Der <strong>Stängel</strong> der Zackenschote verfügt über sogenannte Knötchen, die manchmal auch Warzen genannt werden. Sie fühlen sich beim Anfassen rau an. Der Rapstängel ist eher glatt und hat diese Gebilde nicht.</p>
<p>Ein weiteres Merkmal der Zackenschote, welches auf den ersten Blick nicht sichtbar ist, ist die tief reichende <strong>Pfahlwurzel</strong>. Sie kann durch kleine Wurzelfragmente neue Populationen bilden, was ihre Ausbreitung noch leichter macht. So ist sie nicht auf die Verbreitung durch Samen angewiesen, sondern es können durch bereits kleinste Pflanzenteile neue Exemplare entstehen. Das macht es natürlich schwieriger, ihre Verbreitung zu kontrollieren.</p>
<p>Auf meinem Foto sieht man tatsächlich auch nur einen Teil der Wurzel, da mir der Rest beim Ausbuddeln abgerissen ist. Es ist sehr schwierig, alle Teile der Wurzel auf einmal herausnehmen zu können.</p>
<h3 style="text-align: center;">Wo ist das Problem?</h3>
<p>Auf den ersten Blick sieht die orientalische Zackenschote ganz hübsch aus, mit ihren sonnengelben Blüten. Sie bringt aber mehr Nachteile als Vorteile mit sich. So verdrängt sie beispielsweise unsere heimischen Pflanzen und damit auch Lebensraum und Nahrungsquelle der Insekten, die auf unsere Pflanzen angewiesen sind. Da sie sich so rasant verbreitet, kann sie landwirtschaftlich sogar zu Einbußen führen, da man ihre Ausbreitung nur schwer eindämmen kann.</p>
<h3 style="text-align: center;">Was tun mit dem Zackenschötchen?</h3>
<p>Es wird empfohlen, die Pflanzen zu entfernen. Das bloße Herausreißen alleine bringt leider nichts, da die Wurzel in der Erde verbleibt und dann einfach wieder eine oder mehrere neue Pflanzen bilden kann. Es sollte tatsächlich die gesamte Wurzel ausgegraben werden. Und die Pflanze sollte dann auch nicht einfach liegen gelassen, sondern entsorgt werden, da sie ansonsten wieder zur Neubildung weiterer Zackenschoten beitragen kann.</p>
<p>Ich habe einige kritische Stimmen im Internet gesehen, die behaupten, dass in den letzten Jahren einfach zu wenig gegen die Ausbreitung dieses Neophyten getan wurde und jetzt „die Hütte brennt“. Ich für meinen Teil werde die Zackenschötchen auf unserem Gelände in den nächsten Tagen entfernen, damit hier auch wieder meine übliche Pflanzenvielfalt eine Chance hat. Sie trägt übrigens auch den Namen „Türkische Rauke“ und Teile der Pflanze sind tatsächlich essbar. Vielleicht gebe ich den jungen Blättern mal eine Chance, die sollen etwas scharf schmecken <img decoding="async" src="https://heimathaben.de/wp-content/plugins/wp-edit/plugins/emoticons/img/smiley-laughing.gif" /></p>
<p><strong>Hier nochmal die markantesten Merkmale des orientalischen Zackenschötchens zusammengefasst: </strong></p>
<ul>
<li>Stängel ist rau, verfügt über Knötchen bzw. Warzen</li>
<li>Hat eher spitz zusammen laufende Blätter</li>
<li>Tiefe Pfahlwurzel</li>
<li>Eher rundliche Früchte</li>
<li>Kleine Blüten</li>
<li>Findet sich nahezu überall z.B. an Wegesrändern, Wiesen, …</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://waldweisheiten.de/2025/09/16/goldene-felder-vs-invasive-bedrohung-raps-und-zackenschote/">Goldene Felder vs. invasive Bedrohung – Raps und Zackenschote</a> erschien zuerst auf <a href="https://waldweisheiten.de"></a>.</p>
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